Ausführliche Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept finden Sie hier:

Unser Gelände erstreckt sich über 1 ha. An stark frequentierten Tagen besuchen uns etwa 300 Gäste über den Tag verteilt (von 10:00 Uhr bis Einbruch der Dämmerung). Auf einer solchen Fläche ist es demnach einfach, den Mindestabstand einzuhalten.

Zudem findet die Aktivität an der freien Luft statt, wo das Ansteckungsrisiko bekanntlich deutlich niedriger ist als in geschlossenen Räumen.

In den Kletterparcours gilt in normalen Zeiten eine einfache Regel: nie mehr als drei Personen auf einer Plattform, eine Person auf einem Kletterelement (bei Kindern dazu eine erwachsene Begleitperson). Diese Regel werden wir wie folgt anpassen: auf einer Plattform nur Personen, die zu einem bzw. zwei gemeinsamen Haushalten gehören; auf einem Kletterelement nur eine Person, bei Kindern eine erwachsene Begleitperson, die zum selben Haushalt gehört – in der Regel ist das sowieso ein Elternteil. Da unsere Kletterelemente, also die Distanz von einer Plattform zur nächsten, in allen Fällen deutlich länger sind als 1,50m, wird damit in den Kletterparcours der Mindestabstand eingehalten. Anders als in vielen anderen Situationen im öffentlichen Bereich wird unser Personal dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Das gibt unser Betreuungskonzept eh von vornherein her.

Allein in zwei Bereichen könnte unser Betrieb zu Menschenansammlungen führen:

a) an der Kasse: hier werden wir dieselben Maßnahmen einführen wie bei Wochenmärkten oder vor Geschäften des Lebensmittelhandels, damit Gäste einen Abstand von mindestens 1,50 m einhalten. Des Weiteren regeln wir den Großteil des Geldgeschäfts und der Organisation schon im Vorhinein über das Internet.

b) bei der Sicherheitseinweisung, die unsere Gäste vor dem ersten Aufstieg in die Kletterparcours erhalten. Hier werden wir auf die strikte Einhaltung des Mindestabstands achten. Die Anzahl der Gäste in einer Einweisungsgruppe wird ggf. soweit reduziert, bis dieser Abstand eingehalten wird. Zudem werden wir über die Buchungen, die im Vorfeld erfolgen, eine Steuerung und Verteilung der Besucher vornehmen.

Unsere Mitarbeiter werden durch einen Spuckschutz (transparente PVC Scheibe, Masken oder ähnliches) von den Gästen getrennt, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bspw. an der Kasse oder in dem Bereich, in dem der Sitz der Klettergurte kontrolliert wird.

Die Gäste sind entsprechend der Abwehrmaßnahmen verpflichtet, außer bei der eigentlichen sportlichen Tätigkeit immer einen Mundschutz zu tragen und dieser wird gegen Gebühr auch an der Kasse verkauft.

In den seltenen Fällen, in denen unsere Mitarbeiter in Kontakt mit einem Gast kommen (z.B. Höhenrettung) werden unsere Mitarbeiter für den Gast einen Mund- und Nasenschutz mitbringen, sofern dieser unserer Empfehlung, sich selber welche mitzubringen, nicht nachgekommen ist. In solchen Fällen werden unsere Mitarbeiter Einweghandschuhe sowie einen Mund- und Nasenschutz tragen.

Wir werden für Mitarbeiter und Gäste an mehreren Stellen Handdesinfektionsmittel zur Verfügung stellen: am Empfang, an den Sanitäranlagen, am Einweisungsbereich und an weiteren Stellen im Kletterwald.

Die Corona-bedingten Hygienemaßnahmen werden sowohl im Vorhinein per Mail als auch durch unsere Mitarbeiter in der Einweisung verdeutlicht.

Die getroffenen Maßnahmen gelten bis auf weiteres. Hennef 07.05.2020